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 Betreff des Beitrags: Ein Stück Berner Geschichte geht
BeitragVerfasst: Sa Mär 03, 2012 8:08 pm 
das vielfach bereits hervorgeschworene ende des grossen (thai-)puffs in der lorraine in bern scheint nun wohl nicht mehr weit entfernt zu sein:

http://www.20min.ch/news/bern/story/17824678

gruss von markus


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BeitragVerfasst: So Mär 04, 2012 5:08 am 
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Ja, davon ist schon seit langer Zeit die Rede.

Ich gehe davon aus, dass Roland bald ein neuer Ort fuer sein Puff findet, und hoffe fuer alle Betroffenen,
dass der in der Gewerbezone sein wird.

Das waere mal ein wichtiger Schritt in den legalen Bereich.

Es gibt ja schweizweit auch Bestrebungen, dass Prostituierte angestellt werden duerfen und damit in den (bisher nicht gewaehrten) Schutz von Sozialversicherungen und eines GAV kommen.

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BeitragVerfasst: Di Jul 31, 2012 8:40 pm 
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Jetzt ist es definitiv:

http://www.derbund.ch/bern/nachrichten/ ... y/20519927

Was meinst Du, Michu, wohin wird es die sicher an die 40-50 thailändischen Prostituierten verschlagen, welche bis jetzt dort ihre Dienste angebietet haben?

Was ich im Bericht noch interessant finde: aus dem Quartier gab es keine Reklamationen wegen dem Puff! Dies ist freilich nicht selbstverständlich, da es ja wirklich inmitten eines Wohngebietes liegt.

Gruss Tom


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BeitragVerfasst: Di Jul 31, 2012 9:47 pm 
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Die Lorraine hat ja eine gewisse ähnlichkeit mit der Matte, wo ich wohne: beides sind ehemalige Arbeiterviertel,
die zuerst zum Trendquartier für Intellektuelle, und später zu willkommene Investitionsmöglicheiten für Investoren avancierten.

In der Matte gab es, als ich jung war, noch drei richtige Bordelle, jetzt gibt es keine mehr.

Ich bedaure diese Entwicklung, obwohl ich kein Bordellkunde bin, weil ich finde, dass ein Puff zu einer richtigen Stadt gehört, wie auch Sehenswürdigkeiten, eine Hochschule, Einkaufsmöglichkeiten oder Museen u.a.m.

Ich befürchte, dass die Mädchen und Frauen in einzelnen Wohnungen verschwinden, wo sie - vereinzelt - weniger geschützt sind und zudem die Nachbarn nerven. Es kann auch sein, dass sie nach Biel und Thun ausweichen, wo es mehr Liegenschaften gibt, die nicht renoviert sind und auf neue Zwecke harren.

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BeitragVerfasst: Di Jul 31, 2012 10:00 pm 
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Thun ist ja wirklich zum Auffangbecken von in Bern nicht mehr erwünschten Thai Prostitiuierten geworden, nicht wahr? Schon damals als der Puff an der Weissensteinstrasse schliessen musste...

Gruss Tom


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BeitragVerfasst: Mo Aug 06, 2012 9:20 am 
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BZ:
Zitat:
Nach dem endgültigen Aus für das Bordell in der Lorraine verlieren viele Sexarbeiterinnen ihre Arbeit.
Einige würden den Beruf wechseln, einigen bleibe aber nur die Sozialhilfe, heisst es bei der Beratungsstelle Xenia.

Hier der ganze Artikel der Berner Zeitung mit Foto der Liegenschaft: 100 Prostituierte verlieren ihren Job

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BeitragVerfasst: Mo Aug 06, 2012 9:26 am 
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bin auch sehr gespannt wie sich das entwickelt, resp. wohin es die Frauen zieht...

Ein Ausschnitt aus dem Artikel finde ich etwas speziell: "Einige würden möglicherweise einen Berufswechsel in Betracht ziehen".
Kann sich das wirklich einer von euch vorstellen?


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BeitragVerfasst: Mo Aug 06, 2012 9:38 am 
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Ja, sicher.

Zuerst müssen sie einigermassen Deutsch lernen, und nachher können sie einen SRK- Kurs besuchen, der sie qualifiziert, in einem Alters- und Pflegeheim als Pflegehelferin zu arbeiten.
Alternative ist, im freien Markt eine Stelle als Reinigungsfrau zu suchen, auch da braucht es aber einen Kurs, nur wird der vom Arbeitgeber übernommen.
Dritte Möglichkeit ist das Gastgewerbe.
Auch da braucht es gute Deutschkenntnisse und allenfalls die Bereitschaft, eine Weiterbildung zu absolvieren.

Gelegentlich gibt es ehemalige Prostituierte aus Thailand, die jahrelang in der Subkultur des Thaipuffs gelebt haben und nicht in der Lage sind, geschult zu werden,
oder solche, die Drogenabhängig sind oder waren und an entsprechende psychische Störungen leiden.

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BeitragVerfasst: Mo Aug 06, 2012 9:46 am 
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möglich ist es sicher, du hast recht. Aber zumindest bei denen die ich kenne kann ich es mir nicht vorstellen.

Das grösste Problem sehe ich in der Wohnungssuche. Es wird wohl extrem schwer für rund 100 (!) Frauen wieder eine Wohnung in Bern (oder zumindest in der Nähe) zu finden. Was ich in letzter Zeit so (von Freunden die umgezogen sind) gehört habe kann die Wohnungssuche momentan recht mühsam sein. Ich kenne Freunde, die mehrere Monate nach einer Wohnung gesucht haben. Oder Freunde bei denen die Liegenschaftsverwaltung sogar einen Lohnauszug wollte um sicherzustellen, dass sie die Wohnung auch finanzieren können...


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BeitragVerfasst: Mo Aug 06, 2012 10:27 am 
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nonthaburi hat geschrieben:
Das grösste Problem sehe ich in der Wohnungssuche.
Da hast Du recht, in Bern kann man eine Wohnung vergessen, es sei denn, man kann eine von einer Mieterin übernehmen, die auszieht, oder geht in eine WG.
In der Agglomeration schon eher, aber auch dort wird es eng.

Das Vorlegen von Lohnbeleg und Betreibungsregisterauszug ist standard.
Wenn der Vermieter zusätzliche Sicherheiten wünscht, wird er ein Mietzinsdepot verlangen, das bis zu drei Mietzinse betragen kann.
Einige Salonarbeiterinnen können das ohne Wimpernzucken zahlen, ich weiss von Thailänderinnen, die bis zu zehn Freier pro Tag absolvieren.
Andere kennen wahrscheinlich Männer, die ihnen die Sicherheitsleistung vorstrecken können.

Frauen, die das nicht können und auch keine Sozialhilfe beziehen wollen, können ein Fondsgesuch machen, es gibt Stiftungen, die das Depot übernehmen.
Auch möglich, aber nicht empfehlenswert, ist ein Kleinkredit bei der Fa. Swisscaution.

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BeitragVerfasst: Mo Aug 06, 2012 9:40 pm 
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@michaleo:

Ich habe mal gehört, dass mehr als 50% der im Lagerweg anwesenden Damen und Transsexuellen mit einem 3-Monatsvisum in der Schweiz sind. Ich weiss nicht ob die Aussage stimmt, aber sie kam eigentlich von einer zuverlässigen Quelle. Und geht man weiter davon aus dass von den anderen knapp 50% ein Grossteil Personen sind welche in einer Beziehung mit einem Schweizer Ehemann stehen (welcher freilich nicht unbedingt weiss was seine Partnerin zwischendurch so treibt), dann erachte ich die Auswirkungen betreffend "Arbeitslosigkeit" und Sozialhilfe als eher gering. Insbesondere weil es Ausweichmöglichkeiten in andere Gebiete/Städte geben wird. Was denkst Du?

Uebrigens: die Puffs an der Sandrainstrasse gibt es noch oder nicht?

Gruss Tom


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BeitragVerfasst: Mo Aug 06, 2012 9:49 pm 
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Tom hat geschrieben:
Was denkst Du?
Uebrigens: die Puffs an der Sandrainstrasse gibt es noch oder nicht?
Ich denke dass Menschen in Bern, die sich prostituieren, sich durch eine grosse Portion Flexibilität auszeichnen und einen starken Willen haben, sich finanziell zu verbessern.
So gesehen, kannst Du recht haben, dass kaum welche in der Sozialhilfe landen. Eventuell die eine oder andere geschiedene Mamasan, welche kurz vor dem AHV- Bezug steht.

Die Sandrainstrasse 16 und 18 ist immer noch lebendig.
Aus den Fenstern des baufälligen Gebäudes rechts schauen immer welche schwarze Gesichter auf die Strasse - immer noch das beste Aushängeschild. :D

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BeitragVerfasst: Di Aug 07, 2012 5:27 am 
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michaleo hat geschrieben:
Hier der ganze Artikel der Berner Zeitung mit Foto der Liegenschaft: 100 Prostituierte verlieren ihren Job

..und nicht zu vergessen, dass auch die Broncos ihren "Job verlieren" :lol: Weiss aus zuverlässiger Quelle, dass beim Puff in der Lorraine die Broncos Schutzgelder bei den Frauen eintrieben; sich aber NIE dort blicken liessen.Das ist für mich auch eine Form der Ausnützung.
Gruss schorschilia

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Es ist nicht schlimm seine Meinung zu sagen;es ist aber schlimm,
keine zu haben die man ändern kann!


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BeitragVerfasst: Di Aug 07, 2012 6:15 am 
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schorschilia hat geschrieben:
..und nicht zu vergessen, dass auch die Broncos ihren "Job verlieren" :lol: Weiss aus zuverlässiger Quelle, dass beim Puff in der Lorraine die Broncos Schutzgelder bei den Frauen eintrieben; sich aber NIE dort blicken liessen.


No Problem, die haben noch viele andere eintraegliche Einnahmequellen.

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http://schweizertreff-thailand.npage.ch/khon-kaen.html


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BeitragVerfasst: Di Okt 30, 2012 5:16 pm 
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Tipps und Tricks im Bereich Umgang mit Behörden kann man auch im Rotlichtmilieu lernen:
(Der Bund vom 21.9.2009)
Zitat:
Weiterhin ungelöst ist das Problem am Lagerweg 12. Auch hier werden seit längerer Zeit unrechtmässig Sexsalons betrieben. Trotz einer Schliessungs- und Wiederherstellungsverfügung «spielen die Betreiber auf Zeit», wie es Charles Roggo ausdrückt. Letzte Woche hat das Bauinspektorat eine neue Frist gesetzt. Sie dauert bis Mitte Oktober. Bis dann haben die Bordellbetreiber Zeit, ihre nachträglich eingereichte Bewilligung zur Legalisierung der Rotlichtnutzung zu vervollständigen. Im gestellten Gesuch fehlen laut Roggo unter anderem die Unterschrift des Grundeigentümers, das Ausnahmegesuch, um die gewerbliche Nutzung in einer Wohnzone zu regeln, sowie weitere notwendige Angaben. Der Bauinspektor vermutet, dass das Gesuch absichtlich unvollständig eingereicht wurde, um mehr Zeit zu schinden. Nur falls die Frist ohne Gesuchsergänzung verstreichen sollte, könne die Verfügung vollzogen werden, so Roggo. So weit wird es aber wahrscheinlich noch nicht kommen. «Wenn das Baugesuch bis Mitte Oktober ergänzt wird, dann müssen wir darauf eintreten», erklärt Roggo. «Auch wenn der Sexsalon aus unserer Sicht in einer Wohnzone klar nicht bewilligungsfähig ist, kann sich das Verfahren noch lange hinziehen.» Nutzten die Betreiber sämtliche Fristen und Instanzen voll aus, nehme das ganze Prozedere möglicherweise bis zu zwei Jahre in Anspruch.

Am 12.10.2012 wurde klar, was so ein Liegenschaft der Stadt kostet:
Zitat:
Auch im Stadtrat ist nicht unbemerkt geblieben, dass die Stadt ihre Finger nach der Liegenschaft ausstreckt. «Was geschieht am Lagerweg?» verlangt Luzius Theiler (GPB-DA) in einer Interpellation vom Gemeinderat zu wissen. «3 Millionen Franken sind ein bemerkenswert hoher Preis in Anbetracht der Parzellengrösse und des eher schlechten Bauzustandes», findet er. Für Lorraine-Verhältnisse resultiere ein Quadratmeterpreis «jenseits von gut und böse». «Das zahlt nur, wer abreissen und Luxuswohnung bauen will», so Theiler.
Wissen will Theiler auch, ob der «grosszügige» Kaufpreis mit der Überbauung am Centralweg 9 zusammenhängt, welche die Stadt seit nunmehr 5 Jahren plant. Er argwöhnt, dass man mit dem Angebot baurechtliche Schwierigkeiten im Überbauungsprojekt ausräumen will. Laut Lagerweg-Liegenschaftsbesitzer Roland Staudenmann verletzen die dort geplanten Balkone nämlich Grenzabstände zu seiner Liegenschaft. Er drohte bereits mit Einsprachen.

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BeitragVerfasst: Do Nov 01, 2012 1:10 pm 
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In der Berner Zeitung steht noch spezifizierter, was die Stadt mit dem Lagerweg 12 vorhat: günstiger Wohnraum

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BeitragVerfasst: Sa Nov 03, 2012 8:57 am 
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Das viele verdiente Geld wird jetzt zonengerecht (und Unterweltgerecht, aber in einem anderen Sinne) investiert: (BZ)
Zitat:
Am Freitag eröffnet in Ittigen die Bronx-Bar.
Die Atmosphäre spiegelt die New Yorker Bronx der 20er Jahre wieder und Besucher haben das Gefühl, dass jeden Augenblick Al Capone eintreten wird.
Roland ist seit über 20 Jahren eine feste Grösse in der Berner Bar-Szene...
Bronx in Ittigen

Ich frage mich, wie lange Roland Staudenmann's Betrieb am Bibliotheksgässchen 3 noch geduldet wird?

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BeitragVerfasst: So Nov 04, 2012 11:20 am 
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Wer hat eigentlich damals das Thai-Puff an der Weissensteinstrasse "organisiert"?

Gruss Tom


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BeitragVerfasst: Mo Nov 05, 2012 8:41 am 
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michaleo hat geschrieben:
Ich frage mich, wie lange Roland Staudenmann's Betrieb am Bibliotheksgässchen 3 noch geduldet wird?

ist das der Typ der eine kleine "Schlauchbar" mit Thaipersonal betreibt?

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Es ist nicht schlimm seine Meinung zu sagen;es ist aber schlimm,
keine zu haben die man ändern kann!


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BeitragVerfasst: Mo Nov 05, 2012 9:02 am 
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Du meinst wohl die "Wunderbar", ja, allerdings hat er sie verkauft, behalten hat er aber die Salons oben dran.
Er hat dann die "Taxibar" an der Speichergasse eröffnet und die jetzt auch verkauft und eben das "Bronx" eröffnet.
Tom hat geschrieben:
Wer hat eigentlich damals das Thai-Puff an der Weissensteinstrasse "organisiert"?

Leider weiss ich das auch nicht.

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