Isaan - Forum

Info über Thailand und den Isaan, die Nachbarländer, über die deutschsprachigen Herkunftsländer der Touristen und Expat, aber auch Quatschen und Diskutieren über Alles
Aktuelle Zeit: Mi Jun 19, 2013 11:12 pm

Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde




Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 70 Beiträge ]  Gehe zu Seite 1, 2, 3, 4  Nächste

Wie seht ihr die Sache?
Ich habe positive Erfahrungen mit Familienmitgliedern gemacht und würde es wieder so machen. 26%  26%  [ 18 ]
Ich habe zwar positive Erfahrungen mit Familienmitgliedern gemacht, würde es aber nicht wieder so machen wollen. 3%  3%  [ 2 ]
Ich habe negative Erfahrungen mit Familienmitgliedern gemacht und würde jedem davon abraten. 16%  16%  [ 11 ]
Ich habe zwar negative Erfahrungen mit Familienmitgliedern gemacht, aber ich würde es noch mal riskieren und völlig neue Richtlinien aufstellen 7%  7%  [ 5 ]
Ich habe vor ein Familienunternehmen zu gründen und sehe keine Probleme dabei. 4%  4%  [ 3 ]
Ich werde auf gar keinen Fall ein Familienunternehmen gründen. 44%  44%  [ 31 ]
Abstimmungen insgesamt : 70
Autor Nachricht
BeitragVerfasst: Fr Dez 26, 2008 10:46 am 
Offline
Benutzeravatar

Registriert: Mi Okt 19, 2005 9:19 pm
Beiträge: 2432
Wohnort: Rheinland und โกสุมพิสัย
Aus Geschäften aller Art sollte man vor allen Dingen seine thailändische Familie heraushalten, egal wie viel Unverständnis man dadurch erntet. Wer doch ein Familienunternehmen gründet und Angehörige beschäftigt geht ein großes Risiko ein, da man sich in vielen Situationen verpflichtet fühlt ein Auge zuzudrücken was wiederum negative Auswirkungen aufs Geschäft hat. Die eigene Frau ist okay, aber andere Familienmitglieder gehören meiner Meinung nach nicht auch noch ins Geschäft.

_________________
Bin seit 98 glücklich verheiratet, liebe Thailand und seine Menschen, verhalte mich jedoch sehr zurückhaltend was irgendwelche Investitionen in Thailand angeht.


Nach oben
 Profil  
 
BeitragVerfasst: Fr Dez 26, 2008 12:58 pm 
Aus meiner Sicht kann man Familien nicht verallgemeinern und auch innerhalb von Familien gibt es solche und andere.

Wichtiger als die Familie ist der Europäer, nicht jeder ist Thailand und seinen Einwohnern gewachsen. Es gibt welche, die haben die schlimmste Brut im Griff, andere veranlassen ehrliche Thais, ihren Weg zu verlassen.


Nach oben
  
 
BeitragVerfasst: Fr Dez 26, 2008 1:14 pm 
Offline
Benutzeravatar

Registriert: Mi Okt 19, 2005 9:19 pm
Beiträge: 2432
Wohnort: Rheinland und โกสุมพิสัย
Marco, deine Meinung in Ehren, aber glaubst du wirklich, das die Frau eines „reichen“ ausländischen Geschäftsmanns (was Thais fast immer denken) ihrer Familie immer alles abschlagen könnten? Mit kleinen Dingen wie anschreiben lassen usw. geht es los und mit größeren Dingen hört es irgendwann auf. Meist erst dann, wenn das Kind schon längst in den Brunnen gefallen ist. Das Problem von den meisten Thais ist immer das Gesicht wahren.

Ich möchte diese Sache keinesfalls verallgemeinern, aber größtenteils trifft das nun mal auf die Meisten zu! Bei Thaichinesen sieht die Sache allerdings ganz anders aus. Die sind nämlich viel härter und vor allen Dingen geschäftstüchtiger drauf und lernen (müssen lernen) meist mit Härte von der Picke an auf.

Gruß Hans

_________________
Bin seit 98 glücklich verheiratet, liebe Thailand und seine Menschen, verhalte mich jedoch sehr zurückhaltend was irgendwelche Investitionen in Thailand angeht.


Nach oben
 Profil  
 
BeitragVerfasst: Fr Dez 26, 2008 1:23 pm 
Offline

Registriert: Mi Dez 21, 2005 1:12 pm
Beiträge: 1277
Wohnort: SuratThani
Zitat:
Ich habe zwar negative Erfahrungen mit Familienmitgliedern gemacht, aber ich würde es noch mal riskieren und völlig neue Richtlinien aufstellen

learning by doing heisst das Konzept. Ohne diese Erfahrung -wie sollte ich wissen ob es hinhaut?
Uns betraf es auch, allerdings sind wir bewusst dieses Risiko eingegangen -und kamen relativ mit dem berühmten blauen Auge davon :wink:
Konsequenz,... jetzt anders organisiert. Ohne familiäre "Unterstürzung", egal in welcher Form ist es als Farangfamilie äusserst mühsam sich durchzusetzten. "Schwarze Schafe" sollen ja in den besten Familien vorkommen :wink:

Ciao 8) Colo


Nach oben
 Profil  
 
BeitragVerfasst: Fr Dez 26, 2008 1:27 pm 
Pungparamee hat geschrieben:
Marco, deine Meinung in Ehren, aber glaubst du wirklich, das die Frau eines „reichen“ ausländischen Geschäftsmanns (was Thais fast immer denken) ihrer Familie immer alles abschlagen könnten?


Nein Hans, das glaube ich nicht, ganz im Gegenteil liegt es am Mann, seine Frau aus der "Schusslinie" zu nehmen, zu seinem eigenen Schutz.


Nach oben
  
 
BeitragVerfasst: Fr Dez 26, 2008 1:37 pm 
Offline
Benutzeravatar

Registriert: Mi Okt 19, 2005 9:19 pm
Beiträge: 2432
Wohnort: Rheinland und โกสุมพิสัย
Marco, nicht der Mann muss die Frau aus der Schusslinie bringen, sonder die Frau muss selbst die Stärke besitzen gegen thaitypische Gewohnheiten vorzugehen. Wenn erst der Mann einschreiten muss um Sachverhältnisse zu klären, ist es meistens schon zu spät.

Ergo ohne starke und harte Frau mit hundertprozentigem Geschäftssinn läuft meiner Meinung nach gar nichts. Dazu kommt noch, dass sich selbst in Europa sparsam verhaltende Damen in Thailand wieder leicht verändern und ganz schnell wieder zu alten Gewohnheiten zurückkehren.
Ein Grund wieso Ehen die in Europa vorbildlich abgelaufen sind, nach der Übersiedlung mit Gatten in Thailand doch manchmal brechen.

_________________
Bin seit 98 glücklich verheiratet, liebe Thailand und seine Menschen, verhalte mich jedoch sehr zurückhaltend was irgendwelche Investitionen in Thailand angeht.


Nach oben
 Profil  
 
BeitragVerfasst: Fr Dez 26, 2008 2:05 pm 
Offline
Benutzeravatar

Registriert: Mi Dez 28, 2005 11:16 am
Beiträge: 3211
Wohnort: Nordosten von Bern
@Hans
Mir fehlt noch die Abstimmungsmöglichkeit "Ich habe momentan nicht geplant ein Unternehmen in Thailand zu gründen - ob mit oder ohne Familie". Daher kann ich an der Umfrage nicht teilnehmen :wink:

Ehrlich gesagt kann mann wie immer nicht einfach alles so vereinfacht in einen Topf werfen. Erstens spielt es eine ganz grosse Rolle um was für ein Unternehmen es sich handelt. Z.b. ein Lebensmitelgeschäft oder Bar oder einfach ein Unternehmen, wo die Gefahr besteht vom "Anschreiben lasssen" würde ich jetzt die Finger davon lassen. Bei einem Unternehmen wie im Fall von Colo, würde ich bestimmten Familienmitgliedern von uns zutrauen, dass es klappen könnte, aber ich weiss auch, dass es Familienmitgliedern gibt, wo es 100% nicht klappen würde. Da stellt sich dann die Frage, ob es funktionieren könnte, wenn mann bestimmte Personen aus dem Familienkreis im eigenen Unternehmen anstellt und andere nicht...


Nach oben
 Profil  
 
BeitragVerfasst: Fr Dez 26, 2008 4:02 pm 
Offline
Benutzeravatar

Registriert: Mi Okt 19, 2005 9:19 pm
Beiträge: 2432
Wohnort: Rheinland und โกสุมพิสัย
Adi, die Einen anstellen und die Anderen nicht, gibt schon mal parse böses Blut und führt unweigerlich zu Missverständnissen. Nachbarn, Freunde und alle im näheren Umfeld rechnen nun mal damit, etwas vom Kuchen abhaben zu dürfen.
Die einigste Chance, wenn überhaupt, hat man nur dann, wenn man ein Geschäft außerhalb des Heimatdorfs eröffnet auch wenn das zunächst nicht einleuchtend und unpraktisch erscheint. Der wichtige Punkt ist Freundschaft und Familie von geschäftlichen Dingen zu trennen, eine Charaktereigenschaft, die nun mal viele Thais nicht besitzen oder nicht besitzen möchten.
Teilen und verteilen wie Thais es gerne halten, ist zwar lieb und gut gemeint, führt aber wirtschaftlich gesehen, unweigerlich zum Ruin :roll: Gerade solche Eigenschaften rühren manches Farang- Herz und lassen es alles vergessen und zum unüberlegtem Handeln treiben.

Gruß Hans

_________________
Bin seit 98 glücklich verheiratet, liebe Thailand und seine Menschen, verhalte mich jedoch sehr zurückhaltend was irgendwelche Investitionen in Thailand angeht.


Nach oben
 Profil  
 
BeitragVerfasst: Fr Dez 26, 2008 7:57 pm 
Offline
Benutzeravatar

Registriert: Di Aug 15, 2006 4:25 am
Beiträge: 2133
Wohnort: Frankfurt/Main,Prakhon Chai
Meine Schwiegereltern informieren uns immer wenn ein Grundstück oder Reisfeld günstig in der Gegend verkauft wird.(nur mit Chanot)
Wenn es nicht zu groß und bezahlbar ist kauft es mein Schwager mit unserem Geld und kümmert sich um alle damit verbundenen Behördengänge.Spätestens nach einem Jahr wird es wieder gewinnbringen verkauft.Die Preise für Grundstücke/Reisfelder steigen um Prakhon Chai ständig und die Gewinnquote ist sehr gut.Geteilt wird der Gewinn 70%für uns und 30 %für den Schwager.Bisher 6 Grundstücke sind so schon An -und verkauft wurden und jeder war zufrieden.

_________________
Wenn Stiftung Warentest Vibratoren testet - ist dann "befriedigend" besser als "gut"?
http://www.thailand-infos.wg.am/


Nach oben
 Profil  
 
BeitragVerfasst: Fr Dez 26, 2008 8:55 pm 
na, dann biste ja bald ein
gemachter Mann :mrgreen:

viel Glück weiterhin, Dein Schwager wirds brauchen


Nach oben
  
 
BeitragVerfasst: Sa Dez 27, 2008 3:35 am 
Offline
Benutzeravatar

Registriert: Di Aug 15, 2006 4:25 am
Beiträge: 2133
Wohnort: Frankfurt/Main,Prakhon Chai
gungopwunsen hat geschrieben:
na, dann biste ja bald ein
gemachter Mann :mrgreen:

viel Glück weiterhin, Dein Schwager wirds brauchen


Das hat mit Glück nix zu tun.

_________________
Wenn Stiftung Warentest Vibratoren testet - ist dann "befriedigend" besser als "gut"?
http://www.thailand-infos.wg.am/


Nach oben
 Profil  
 
BeitragVerfasst: Sa Dez 27, 2008 6:01 am 
Offline
Benutzeravatar

Registriert: Fr Okt 20, 2006 8:45 am
Beiträge: 2122
Wohnort: bei Manchakiri, Khon Kaen - früher Zürich
Pungparamee hat geschrieben:
Die einigste Chance, wenn überhaupt, hat man nur dann, wenn man ein Geschäft außerhalb des Heimatdorfs eröffnet auch wenn das zunächst nicht einleuchtend und unpraktisch erscheint. Der wichtige Punkt ist Freundschaft und Familie von geschäftlichen Dingen zu trennen, eine Charaktereigenschaft, die nun mal viele Thais nicht besitzen oder nicht besitzen möchten.

Das machen auch Thais oft so: wir haben bei uns im Dorf zwei Männer die ihren Lebensunterhalt als fliegende Ice Creme Verkäufer verdienen. Beide verkaufen nicht bei uns im Dorf, sondern in Nachbardörfern. In unserem Dorf verkaufen fliegende Händler aus anderen Dörfern.


Nach oben
 Profil  
 
BeitragVerfasst: Sa Dez 27, 2008 6:26 am 
kann ich für die mir bekannte Region ebenso
bestätigen :)


Nach oben
  
 
BeitragVerfasst: Sa Dez 27, 2008 9:40 am 
Offline
Benutzeravatar

Registriert: Fr Okt 20, 2006 8:45 am
Beiträge: 2122
Wohnort: bei Manchakiri, Khon Kaen - früher Zürich
Pungparamee hat geschrieben:
Aus Geschäften aller Art sollte man vor allen Dingen seine thailändische Familie heraushalten, egal wie viel Unverständnis man dadurch erntet. Wer doch ein Familienunternehmen gründet und Angehörige beschäftigt geht ein großes Risiko ein, da man sich in vielen Situationen verpflichtet fühlt ein Auge zuzudrücken was wiederum negative Auswirkungen aufs Geschäft hat. Die eigene Frau ist okay, aber andere Familienmitglieder gehören meiner Meinung nach nicht auch noch ins Geschäft.

Ich kann nicht aus Erfahrungen mit einem eigenen Geschäft erzählen. Für mich war immer klar, dass ich Geld besser in de Schweiz beschaffe und dann hier in Thailand ausgebe.

Was ich aber gemacht habe: ich habe mein Haus mit Leuten aus unserem Dorf selbst gebaut. Mein Vorarbeiter war ein Schwager. Er hat dann Freunde und Verwandte engagiert. Zum Teil waren Verwandte dabei, die nichts konnten und mehr herumstanden als etwas machten. Die musste er anstellen, weil eben verwandtschaftliche Verpflichtungen mit ins Spiel kamen.

Jeder Mitarbeiter bekam 200 Baht/Tag. Egal ob er etwas konnte oder nicht. Am Abend gab es jeweils eine Flasche Schnaps und einen Fisch oder ein Kilo Fleisch zum braten auf dem Feuer. Das ganze Unternehmen zog sich über mehr als 2 Jahre hin. Meist waren nur 5 Leute auf dem Bau. Es wurde nur gebaut, wenn ich dabei war.

Aus dieser Zeit stammen ein paar gute Bekanntschaften mit Leuten im Dorf. Wir haben uns gegenseitig schätzen gelernt. Mit externen Handwerkern hätte ich vielleicht bessere Qualität, oder günstiger gebaut. Ich hatte aber 2 Jahre meinen Spass am Bauen. Und die dadurch gewonnen Bekanntschaften sind nicht in Geld auszudrücken. Vielleicht mit einer der Hauptgründe warum ich mich hier im Dorf nun heimisch fühle - auch wenn ich ein Fremder bin und bleibe: meine Heimat ist eben nun hier als Fremder im Dorf, in dem ich akzeptiert und beliebt bin.

Es lässt sich nicht alles in Geld aufdrücken.

Mit freundlichen Grüssen

Thedi


Nach oben
 Profil  
 
BeitragVerfasst: Sa Dez 27, 2008 11:47 am 
Offline

Registriert: Mi Dez 21, 2005 1:12 pm
Beiträge: 1277
Wohnort: SuratThani
thedi hat geschrieben:
-Was ich aber gemacht habe: ich habe mein Haus mit Leuten aus unserem Dorf selbst gebaut.
-Aus dieser Zeit stammen ein paar gute Bekanntschaften mit Leuten im Dorf.
- Wir haben uns gegenseitig schätzen gelernt.
-Und die dadurch gewonnen Bekanntschaften sind nicht in Geld auszudrücken.

:) Gesunder Menschenverstand von @thedi...kann ich nur beipflichten mit seinem angesprochenen Beispiel vom Leben auf dem Lande.
Genau auf einer solchen Basis sollte das Gemeinsame gefördert werden, gerade hier in Thailand äussert wichtig abseits der Städte.

Wir verfahren, je nach Einschätzung von Nutzen und Erwartungen in ähnlicher Weise.

Meiner Meinung nach wird sich je länger je mehr sich das "Überleben" nur im Zusammenarbeit mit Angehörigen innerhalb der Familie und deiner unmittelbaren Umgebung erfolgreich bewerkstelligen lassen, gerade als Farangfamilie.
Neid und Missgunst sollte der Boden entzogen werden. Dazu bedarf es aber klaren Regeln, auch und gerade im Familienclan. Erstaunlicherweise werden diese "Farangregeln" eher positiv aufgenommen, den "Sinn" erkennen sie meist erst hinterher.
"Lehrgeld" bezahlen....ja sicherlich. Die Anpassung mit einigen negativen Tiefschlägen anhand der persönlichen westlichen Denkweise an diese gesellschaftlichen Verhältnisse bleibt nicht aus.

Dieses geschrieben Satz im Sinne spricht das ganze aus;
thedi hat geschrieben:
Es lässt sich nicht alles in Geld auf(s)drücken.

Ciao 8) Colo


Nach oben
 Profil  
 
BeitragVerfasst: Sa Dez 27, 2008 3:15 pm 
Offline

Registriert: Mi Sep 26, 2007 2:38 pm
Beiträge: 1363
Wohnort: KALASIN
Hallo,

es geht im Thread offensichtlich um Unternehmungen, die auf Thai's registriert oder irgenwie laufen und in unterschiedlichen Bereichen Gewinn erwirtschaften sollen. Ferner gehe ich mal davon aus, dass die Veranstaltung zu 100% vom Auslaender gesponsert wird. Daraus schliesse ich weiter, dass es keinerlei Absicherung des Investments fuer den Investor gibt. Im besten Fall bleibt also nur der gute Wille der Beteiligten. Unter rein kaufmaennischen Gesichtspunkten ist ein solches Investment also totaler Unsinn.
Ich stelle auch mal in den Raum, dass von denen die mit "gute Erfahrung" abgestimmt haben, auch keine zwei dabei sind, die einen solchen Unsinn schon 10 Jahre betreiben. Es seid denn " gute Erfahrung" bedeutet lediglich, dass alle freundlich zum Sponsor. Da empfehle ich eher eine Schenkung. Freundlich sind dann auch alle und man hat's schneller hinter sich. Koennte erheblich Nerven sparen.

Gruss

Didi


Nach oben
 Profil  
 
BeitragVerfasst: Sa Dez 27, 2008 3:49 pm 
Offline
Benutzeravatar

Registriert: Mi Okt 19, 2005 9:19 pm
Beiträge: 2432
Wohnort: Rheinland und โกสุมพิสัย
Didi du hast den Nagel voll auf den Kopf getroffen. Wer nicht hören will, muss irgendwann fühlen, beziehungsweise ein Lehrgeld bezahlen :wink:

Gruß Hans

_________________
Bin seit 98 glücklich verheiratet, liebe Thailand und seine Menschen, verhalte mich jedoch sehr zurückhaltend was irgendwelche Investitionen in Thailand angeht.


Nach oben
 Profil  
 
BeitragVerfasst: Sa Dez 27, 2008 4:37 pm 
Offline

Registriert: Mi Sep 26, 2007 2:38 pm
Beiträge: 1363
Wohnort: KALASIN
Hans hat geschrieben:
Didi du hast den Nagel voll auf den Kopf getroffen. Wer nicht hören will, muss irgendwann fühlen, beziehungsweise ein Lehrgeld bezahlen

Hallo Hans,

hoffentlich nicht soviel Lehrgeld das kurzfristig alles alle ist. Mir kommt da gerade ein Gedanke. Ich habe zwei Toechter und bin gerade dabei in eine bessere Schulausbildung zu investieren. Da kommt u.Umst. spaeter mal ein Job bei raus, der 20-30,000,- Baht bringt ( wenn's gut laeuft ). Bei dem offensichtlich ungebremsten Investitionswillen der Farangs scheint das jetzt in einem anderen Licht. Die Schulausbildung koennte ich eigentlich auf Thai Standard zusammenstreichen und den Maedchen empfehlen auch auf einen geeigneten Deppen zu warten. Bringt doch viel mehr. Zudem koennte ein Haufen Geld gespart werden und zu lachen gaebe es auch noch ne' Menge. Muss ich echt mal drueber nachdenken.

Gruss

Didi


Zuletzt geändert von Adi am Sa Dez 27, 2008 4:49 pm, insgesamt 1-mal geändert.
Zitat leserlich dargestellt


Nach oben
 Profil  
 
BeitragVerfasst: Sa Dez 27, 2008 4:59 pm 
Offline
Benutzeravatar

Registriert: Mi Dez 28, 2005 11:16 am
Beiträge: 3211
Wohnort: Nordosten von Bern
Bevor man sich überhaupt die Frage stellen sollte ob ein Unternehmung mit Familienmitglieder oder ohne geführt werden solte, sollte man sich grundsätzlich die Frage stellen ob überhaubt ein Unternehmen gegründet werden sollte. Der Schritt vom Lohnempfänger zum Unternehmer ist nicht zu unterschätzen, welche Voraussetzungen erfüllt sein sollten, damit es funktionieren kann.

Wer in Europa nie selber ein kleines Unternehmen auf die Beine gestellt hat, sollte in einem anderen Land wie z.b. Thailand die Finger davon lassen. Es ist viel einfacher erfolgreich zu sein in einem Kulturkreis den man kennt und an einem Ort, wo man mit den Gesetzen und den behördlichen Gegebenheiten aufgewachsen ist. Wer es also in Europa nicht schafft wird es in Thaiöland garantiert nicht schaffen erfolgreich zu sein.

Mittlerweile habe ich z.b. in der Schweiz drei verscheindene kleine Unternehmngen mit drei unterschiedlichen rechtsformen auf die Beine gestellt und dabei enorm viel lernen können, aber ich würde mir momentan nicht zutrauen ein Unternehmen in Thailand aufzubauen. Wie es aber in der Zukunft aussieht steht in den Sternen...

Was mich aber interessieren würde, von allen, die in keinem Fall mit Familienmitgliedern ein Unternehmen gründen würden, wie viele davon haben eigentlich schon selber Erfahrung gemacht mit einem eigenen Unternehmen, egal ob in Europa oder Asien?


Nach oben
 Profil  
 
BeitragVerfasst: Sa Dez 27, 2008 5:01 pm 
Offline
Benutzeravatar

Registriert: Mi Okt 19, 2005 9:19 pm
Beiträge: 2432
Wohnort: Rheinland und โกสุมพิสัย
Neenee Didi, die Schule ist auf jeden Fall mehr wert und macht die Kinder „unabhängig“ von Deepen, was trotzdem nicht ausschließt, sich Einen zu angeln :wink:

Ich bezeichne jedoch zu vorschnell investierende Gatten nicht als Deepen, sondern als Opferlämmer die nicht wissen was sie tun und auf welches Fass ohne Boden sie sich einlassen könnten.
Ich spreche wohlgemerkt nicht von Kleinstinvestierenden die hier und da mal etwas Geld springen lassen um Hilfe zur Selbsthilfe zu geben und sonst selbst nicht vor Ort sind, sondern um Projekte wie ein Geschäft oder ein Restaurant und mehr zu eröffnen, ohne die thaitypischen Geschäftsgebaren zu kennen, die man (Mann) nie kennen lernt wenn die Frau nicht mitspielt/mitspielen möchte oder der Mann zu gutgläubig ist.

Gruß Hans

_________________
Bin seit 98 glücklich verheiratet, liebe Thailand und seine Menschen, verhalte mich jedoch sehr zurückhaltend was irgendwelche Investitionen in Thailand angeht.


Nach oben
 Profil  
 
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:  Sortiere nach  
Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 70 Beiträge ]  Gehe zu Seite 1, 2, 3, 4  Nächste

Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde


Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: eule und 3 Gäste


Sie dürfen keine neuen Themen in diesem Forum erstellen.
Sie dürfen keine Antworten zu Themen in diesem Forum erstellen.
Sie dürfen Ihre Beiträge in diesem Forum nicht ändern.
Sie dürfen Ihre Beiträge in diesem Forum nicht löschen.
Sie dürfen keine Dateianhänge in diesem Forum erstellen.

Suche nach:
Gehe zu:  
Powered by phpBB® Forum Software © phpBB Group
Deutsche Übersetzung durch phpBB.de

[ Impressum ]